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    Die Berliner Flussarbeiten - Mitte aus dem Ruder

    Final Jury

    Teaching

    Die Werkstattreihe Straßenarbeiten/Flussarbeiten untersucht seit 2009 lineare Strukturen in Berlin und anderen europäischen Großstädten (London, Zürich). Dieses Semester wurde der Spreeraum in Berlin Mitte erkundet.
    Hypothese: keine städtebauliche Situation ist zu verkrampft, dass sie sich nicht von Potenzialen durchfließen lässt; trotz aller Evidenzen bleibt Mitte ein geeigneter Raum für wilde Fantasien. Die Initiative „Flussbad Berlin“ als mögliche Bresche: Kann die Transformation eines ungenutzten Spreekanals in einen sauberen Fluss / Bad mitten in der Stadt eine positive Kontamination der umliegenden (grauen) Bausubstanz initiieren? Eine definitive Rückkehr des Zweifelns, nach Jahren eindeutiger Einsätze?
    Im Spiel: Gemeingüter als Mulden von Urbanität und sozialer Vielfalt, die Entstehung neuer Ökologien in der Stadt, die innere Kolonisierung und Sedimentation aller möglichen Baustrukturen – selbst Attrappen und tristen Monstern aus der 90er Jahren.
    Während des intensiven 5-wöchigen Workshops wurden städtebauliche „Prototypen“ und Zukunftsszenarien entwickelt für eine wildere, unschärfere Mitte.

    Die Berliner Flussarbeiten - Mitte aus dem Ruder

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    Teaching

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    Die Berliner Flussarbeiten - Mitte aus dem Ruder [Studio]

    Erste Veranstaltung

    Teaching

    Die Werkstattreihe Straßenarbeiten/Flussarbeiten untersucht seit 2009 lineare Strukturen in Berlin und anderen europäischen Großstädten (London, Zürich). Dieses Semester erkunden wir den Spreeraum in Berlin Mitte.
    Hypothese: keine städtebauliche Situation ist zu verkrampft, dass sie sich nicht von Potenzialen durchfließen lässt; trotz aller Evidenzen bleibt Mitte ein geeigneter Raum für wilde Fantasien. Die Initiative „Flussbad Berlin“ sehen wir als mögliche Bresche. Kann die Transformation eines ungenutzten Spreekanals in einen sauberen Fluss / Bad mitten in der Stadt eine positive Kontamination der umliegenden (grauen) Bausubstanz initiieren? Eine definitive Rückkehr des Zweifelns, nach Jahren eindeutiger Einsätze?
    Im Spiel: Gemeingüter als Mulden von Urbanität und sozialer Vielfalt, die Entstehung neuer Ökologien in der Stadt, die innere Kolonisierung und Sedimentation aller möglichen Baustrukturen – selbst Attrappen und tristen Monstern aus der 90er Jahren. Methodik: präzise/sensible Untersuchung, Dokumentation und Kartierung des Umfelds des künftigen Flussbads Mitte.
    Ziel: während des intensiven 5-wöchigen Workshops werden städtebauliche „Prototypen“ und Zukunftsszenarien entwickelt für eine wildere, unschärfere Mitte.

    In Koop. mit Flussbad Berlin e.V.

    Arch BA – Projektintegrierter Entwurf Stadt