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    Wohnen in Berlin 8

    Die Zeitmaschine – Aufgabe 0

    Teaching

    Angesichts der Entwicklungen in Berlin stellen wir uns die Frage: Wie kann Neu-Hohenschönhausen (wieder)  „ The Place to be“ werden?

    Angesichts der Entwicklungen in der Bundesrepublik (steigender Rassimus, Gentrifizierung, Verdrängung in die Außenstadt) fragen wir uns: Fuer welches WIR soll Hohenschönhausen Ort des Lebens werden?

    Angesichts der rasanten technologischen Entwicklungen fragen wir uns: Welche bisher nicht gedachten Möglichkeiten und Räume können uns – mit unseren neuen Wohn- und Arbeitsformen – die Großwohnsiedlungen am Stadtrand bieten?

    Entwickle Deine persönliche Kampagne!

    Digitale Abgabe: Freitag, 13.10.2017, 08:30. Werbeplakat als .pdf an: anna.heilgemeir@tu-berlin.de

    Präsentation: Freitag, 13.10.2017, 9h00, A815

     

    Wohnen in Berlin 8

    Die Zeitmaschine 2017 – 2037 – 2017: Resiliente Großwohnsiedlungen

    Teaching

    Presentation (in German) also for Urban Design students interested in participating.

    10.10.2017
    12:45 – 12:55
    A151

    Wohnen in Berlin 8

    Die Zeitmaschine 2017 – 2037 – 2017: Resiliente Großwohnsiedlungen

    Teaching

    Berlin braucht Wohnraum. Nachverdichtung ist die aktuelle Prämisse der Stadtentwicklung. Darüber wird jedoch oft vergessen, dass die Planung von Heute nicht nur quantitative, sondern insbesondere auch qualitative Dynamiken reflektieren muss: Klimawandel, schwindende fossile Ressourcen, neue Lebens- und Arbeitsformen im Rahmen der Globalisierung und Digitalisierung, eine kulturell diversifizierte, zunehmend alternde Gesellschaft sowie eine sich abzeichnende wachsende sozio-ökonomische Schere.

    Deshalb wollen wir den Blick auf die Zukunft weiter aufspannen und die Frage stellen, was Nachbarschaften stark und auch in Zukunft resilient­ – das heißt lebenswert und offen für Veränderungen – macht. Gegenstand sind Berliner Großwohnsiedlungen, deren Bestandshalter und Bewohner*innen auf ein schnelleres und höheres Maß an Wandel reagieren müssen. Wir fragen: Welche Ressourcen stehen diesen heute zur Verfügung und welche können durch räumliche und infrastrukturelle Gestaltung in Zukunft erschlossen werden?

    In Zusammenarbeit mit der Professur für Urbane Resilienz und Digitalisierung werden wir anhand von szenario-basierter Planung Modelle zukünftiger urbaner Kooperation und Koexistenz entwerfen, bewerten und räumlich gestalten. Diese sollen als Grundlage einer Diskussion mit Bestandshaltern, Kommunen und Bewohner*innen dienen können.

    MA Arch  / MA UD

     

    Open Studio
    11.10.2017
    10:00
    A815