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    WiB 8 - Neu-Hohenschönhausen [Studio]

    Steigen Sie ein in die Zeitmaschine! – Ausstellung in Neu-Hohenschönhausen

    Studio

    Wir machen uns auf nach Neu-Hohenschönhausen…..

    Durch Analysen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Planung wurde versucht, Neu-Hohenschönhausen, eine für viele homogen erscheinenende Siedlung der Nachkriegsmoderne, als vielfach beschriebene Palimpzest an Bebauungen, Landschaften, Akteuren , Bedürfnissen , Plänen und möglichen Zukünften sichtbar zu machen. Dabei war die leitende Frage: Was bräuchten „Wir“, um in Neu-Hohenschönhausen wohnen zu wollen? Was ist für uns das gute Leben?

    Wichtig war: Uns sollte nicht das Bild der aus der Innenstadt bekannten Urbanen Dichte und Mischung leiten, sondern das Ziel war, entlang verschiedener Wege nach Neu-Hohenschönhausen, von der Innenstadt nach draußen, entlang der Peripherie von Ost- nach West, von Neu-Hohenschönhausen aufs Land, die Siedlung ins Zentrum zu rücken. Es ging darum, eine Vorstellung unseres gegenwärtigen Alltag und dem möglichst vieler Bewohner*innen in und um NSH zu erhalten und hieraus Hypothesen für eine mögliche Zukunft abzuleiten. Als Gemeinschaftsprodukt ist eine große Kartierung der materiellen und immateriellen Ressourcen, Akteure und Zeitenschichten, als Grundlage für den Weg in die Zukunft entstanden.

    Bei Besuchen der Märkischen Viertels, sowie Neu-Hohenschönhausen – organisiert und konzipiert von den beiden Wohnungsbaugesellschaften HOWOGE und GESOBAU – wurden die Pläne und Schwierigkeiten der Wohnungsbaugesellschaften, mögliche Akteure und deren Zukunftsvorstellungen und Bedarfe abgefragt.

    5 PROJEKTE – 5 BEITRÄGE: Entstanden sind 5 Szenarien und Entwurfsvorschläge für ein gutes Leben in Neu – Hohenschönhausen. Diese basieren auf unterschiedlichen sehr intuitiven Herangehensweisen zur Rolle Neu-Hohenschönhausens für die Stadt Berlin, den Schwerpunkten eines möglichen gesellschaftlichen Wandels, sowie aus den aktuellen Debatten und Forderungen der Stadtgesellschaft, verschiedenen Alltagsrealitäten, möglicher bestehender und zukünftiger Bewohner*Innen und nicht zuletzt dem eigenen Begehren der Studierenden.

    In Kooperation und mit Unterstützung der HOWOGE.

    Ausstellungseröffnung: 16.Februar 2018, 15h00

    Offene Türen:

    19. Februar 2018, 09h30 – 13h30

    20. Februar 2018, 15h30 – 19h30

     

    WiB 8 - Neu-Hohenschönhausen

    Die Zeitmaschine – Aufgabe 0

    Studio

    Angesichts der Entwicklungen in Berlin stellen wir uns die Frage: Wie kann Neu-Hohenschönhausen (wieder)  „ The Place to be“ werden?

    Angesichts der Entwicklungen in der Bundesrepublik (steigender Rassimus, Gentrifizierung, Verdrängung in die Außenstadt) fragen wir uns: Fuer welches WIR soll Hohenschönhausen Ort des Lebens werden?

    Angesichts der rasanten technologischen Entwicklungen fragen wir uns: Welche bisher nicht gedachten Möglichkeiten und Räume können uns – mit unseren neuen Wohn- und Arbeitsformen – die Großwohnsiedlungen am Stadtrand bieten?

    Entwickle Deine persönliche Kampagne!

    Digitale Abgabe: Freitag, 13.10.2017, 08:30. Werbeplakat als .pdf an: anna.heilgemeir@tu-berlin.de

    Präsentation: Freitag, 13.10.2017, 9h00, A815

     

    WiB 8 - Neu-Hohenschönhausen

    Wohnen in Berlin 8 – Die Zeitmaschine 2017 – 2037 – 2017: Resiliente Großwohnsiedlungen

    Studio

    Presentation (in German) also for Urban Design students interested in participating.

    10.10.2017
    12:45 – 12:55
    A151

    WiB 8 - Neu-Hohenschönhausen

    Die Zeitmaschine 2017 – 2037 – 2017: Resiliente Großwohnsiedlungen

    Studio

    Berlin braucht Wohnraum. Nachverdichtung ist die aktuelle Prämisse der Stadtentwicklung. Darüber wird jedoch oft vergessen, dass die Planung von Heute nicht nur quantitative, sondern insbesondere auch qualitative Dynamiken reflektieren muss: Klimawandel, schwindende fossile Ressourcen, neue Lebens- und Arbeitsformen im Rahmen der Globalisierung und Digitalisierung, eine kulturell diversifizierte, zunehmend alternde Gesellschaft sowie eine sich abzeichnende wachsende sozio-ökonomische Schere.

    Deshalb wollen wir den Blick auf die Zukunft weiter aufspannen und die Frage stellen, was Nachbarschaften stark und auch in Zukunft resilient­ – das heißt lebenswert und offen für Veränderungen – macht. Gegenstand sind Berliner Großwohnsiedlungen, deren Bestandshalter und Bewohner*innen auf ein schnelleres und höheres Maß an Wandel reagieren müssen. Wir fragen: Welche Ressourcen stehen diesen heute zur Verfügung und welche können durch räumliche und infrastrukturelle Gestaltung in Zukunft erschlossen werden?

    In Zusammenarbeit mit der Professur für Urbane Resilienz und Digitalisierung werden wir anhand von szenario-basierter Planung Modelle zukünftiger urbaner Kooperation und Koexistenz entwerfen, bewerten und räumlich gestalten. Diese sollen als Grundlage einer Diskussion mit Bestandshaltern, Kommunen und Bewohner*innen dienen können.

    MA Arch  / MA UD

     

    Open Studio
    11.10.2017
    10:00
    A815