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    fem*MAP BERLIN

    Final Presentation on 15th of July via Zoom

    Teaching

    What could a non-sexist city look like? A feminist perspective for Berlin today!

    Banu Çiçek Tülü, Ina Wudke, Dorothea Nold, Lena Wegmann, Tabea Latocha, Dagmar Pelger and Jörg Stollmann will participate in the final presentation as guest critics.

    Block 1

    14.00-14.05 Introduction to the seminar

    14.05-14.35 SAFETY (BERLIN’S NIGHTSCAPE )

    14.35-15.05 REMEMBRANCE, REPRESENTATION & POLITICS

    15.05-15.35 MOBILITY & INFRASTRUCTURE

    15.35-16.05 NEIGHBOURHOOD (OF) CARE

    ——————————————

    16.05-16.15 Break

    ——————————————

    Block 2

    16.15-16.45 GENDERSPECIFIC SPACE / SPACES OF EXCLUSION

    16.45-17.15 GENDERSPECIFIC SPACE / SPACES OF EMPOWERMENT

    17.15-17.45 SAFETY (KOTTBUSSER TOR)

    17.45-18.15 GENDER-BASED VIOLENCE

    If you want to join the presentation via zoom, just send an e-mail to cud.tu.berlin@gmail.com with your full name and your student number and we will send you the presentation link.

    fem*MAP BERLIN

    Teaching

    Eine feministische Perspektive für Berlin heute! Wie könnte eine nicht-sexistische Stadt aussehen?*

    Was bedeutet die feministische Aneignung von (Stadt-)Raum für eine kritische Planungspraxis? Welche feministischen Raumproduktionen lassen sich in Berlin ausfindig machen? Welche Rolle spielen Frauen* in Architektur, Planung und Stadtpolitik, als Nutzer*innen, Praktiker*innen, Entscheider*innen, Kämpfer*innen?

    Das Seminar fem* MAP Berlin ist eine Kooperation des CUD mit der alpha nova & galerie futura im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Feministische Wohngeschichte(n) für die Zukunft. BERLIN, BAUHAUS und DARÜBER HINAUS“. Für diese Kooperation wurden sechs künstlerische Positionen zu feministischen Räumen, Praxen und Theorien in Architektur sowie Städtebau ausgewählt. Im Laufe des Semesters werden verschiedene Themen aus den künstlerischen Positionen aufgegriffen, es erfolgen unter anderem Recherchen, Handzeichnungen, Interviews, GIS-Analysen oder Feldarbeit. Die zusammengetragenen Informationen verdichten sich zur Basis eines (gemeinsamen) Mappings – der Grundlage der fem*MAP BERLIN.

    Einige der Student*innen werden sich im Rahmen eines Workshops und einer Ausstellung im August in den Räumen der alpha nova & galerie futura mittels raumanalytischer, künstlerischer und sozialforscherischer Methoden weiterführend mit der fem*MAP BERLIN auseinandersetzen. Es wird eine kartografische Rauminstallation entstehen, die mögliche “feministische Perspektiven für Berlin heute” aufzeigt und sich kritisch mit den bisherigen Ergebnissen des Seminars und den künstlerischen Positionen auseinandersetzt.

    * Felicita Reuschling in sub\urban, Bd. 5 Nr. 3, 2017, https://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/319/531.