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    Frau Architekt*in

    Ausstellungsbeitrag Frau Architekt*in – fem*MAP Berlin

    Research

    “Eine feministische Perspektive für Berlin heute! Wie könnte eine nicht-sexistische Stadt aussehen?” (Felicita Reuschling, 2017)

    Auf der Suche nach einer feministische Perspektive für Berlin heute und der Frage, wie eine nicht-sexistische Stadt aussehen könnte und müsste, wurde in praxisbezogenen Lehrformaten am Chair for Urban Design and Urbanization (CUD) der TU Berlin in Kooperation mit der alpha nova & galerie futura ein feministischer Blick auf Berlin und seine mögliche Zukunft geworfen. Kontext der Zusammenarbeit war die von Felicita Reuschling gemeinsam mit der alpha nova & galerie futura konzeptionierte Veranstaltungsreihe „Feministische Wohngeschichte(n) für die Zukunft I + ll“.

    Methodischer Schwerpunkt der Lehrformate war das kritische Kartieren, durch das sowohl Ungleichheiten als auch existierende feministische Raumsysteme und Praktiken des Widerstands anhand von Mappings sichtbar gemacht wurden. Die entstandenen Recherchen und Kartierungen bilden eine forschende weibliche* Perspektive auf den gebauten Stadtraum ab und verdeutlichen die Defizite einer patriarchal geprägten Stadtstruktur, aber auch die Potenziale eines feministischen und solidarischen Berlins.

     

    Lehrende: Prof. Jörg Stollmann, Julia Köpper, Dagmar Pelger, Martha Wegewitz

    CUD Fachgebiet für Städtebau und Urbanisierung TU Berlin

    In Kooperation mit alpha nova & galerie futura: Katharina Koch, Sylvia Sadzinski

     

    Student*innen fem*MAP

    Natasha Nurul Annisa, Edyta Baran, Paul Bostanjoglo, Elif Civici, Yu-Pin Chiu, Hsiao-Lan Chuang, Donka Dimitrova, André Sacharow, Juliana García-Léon, Sebastian Georgescu, Julia Gersten, Jörn Gertenbach, Sena Gür, Tamar Gürciyan, Julius Hempen, Viktoria Hevesi, Maximilian Hinz, Rowaa Ibrahim, Tildem Kirtak, Ekaterina Kropacheva, Kamal Mahajaran, Katrina Neelands Malinski, Elizaveta Mozalevskaya, Roberta Palma, Solveigh Paulus, Amir Hossein Rezaii, Santiago Sanchez, Feyza Sayman, Nikita Schweizer, Jessica Voth, Jelena Vukovic

     

    Student*innen fem*MAP 2049

    Juliana Garcia Leon, Jörn Gertenbach, Maximilian Hinz, Tildem Kirtak, Katrina Neelands Malinski, Natasha Nurul Annisa, Jessica Voth (TU Berlin), Peter Máthé, Anna Rodriguez Bisbicus, Lara Stöhlmacher (UDK Berlin)

    (fig 1,5,6: Dagmar Pelger, fig. 2-4: Katrina Malinski)

     

    Link zur Ausstellungseröffnung

    Download fem*MAP Atlanten unten

    Spatial Commons (8) - Mapping das Haus der Kulturen der Welt - in der Welt [Studio]

    Schlusskritik

    Teaching

    Am Freitag, den 8.2. von 13h30 bis 17h00 im Studio A814 werden die Ergebnisse der Lehrforschungsveranstaltung diskutiert. Vier Präsentationen – Welt-, Berlin-, Umgebungs- und Gebäudekartierung des HKWs – sowie eine abschliessende Runde von 16h30-17h00 sind geplant.

    Spatial Commons (8) - Mapping das Haus der Kulturen der Welt - in der Welt [Conference]

    29. Nov-30. Nov. 2018 / Tagung « Mappings as Joint Spatial Display » SFB 1265 Re-Figuration von Räumen

    Teaching

    Was können Mapping und Kartie­rung zum Verständnis aktueller Raumproduktion beitragen? Wie können die Raum­ und Sozialwis­ senschaften zeichnerisch for­schen? An der Schnittstelle zwi­schen Soziologie, Architektur, Urban Design und Geografie diskutiert die Konferenz Methoden des Mappings als Werkzeug für die visuelle Artikulation heterogener Daten. Am ersten Tag im Rahmen eines Hands-On-Workshops mit Joost Grootens, Philippe Rekace­wicz und Dagmar Pelger wird die räumliche Vernetzung des HKW in unterschiedlichen Maßstäben un­tersucht – von der lokalen bis hin zur globalen Ebene. Am Abend stellt der Keynote des von Joost Grootens me­thodische Aspekte komplexer Mappings dar und nimmt die Er­gebnisse des Workshops in den Blick. Am zweiten Tag reflektieren eingeladenen Expertinnen aus den Raumwissenschaften über Ihre Praxis des Mappings (s. das Programm im Anhang).

    Bitte um Anmeldung unter: info@sfb1265.tu-berlin.de

    Spatial Commons (8) - Mapping das Haus der Kulturen der Welt - in der Welt [Studio]

    Kursbeschreibung

    Teaching

    Ziel des interdisziplinären Forschungsstudios ist es, die Positionierung der großen Kulturinstitution « Haus der Kulturen der Welt » und seiner Vermittlungsfunktion zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft kritisch zu untersuchen. Wie international/lokal, wie offen/exklusiv ist das HKW? Für diese raumwissenschaftliche und kulturpolitische Analyse möchten wir Mappingmethoden zwischen Soziologie und Architektur erproben und reflektieren. Die Frage nach der Integration von heterogenen Daten – qualitativ/quantitativ und visuell/textuell – steht zentral: Wie „vermessen“ wir das Raumsystem des HKW? Wie entwerfen wir ein „Joint Spatial Display“ der Rolle des HKW in der Welt?

    Zur Mapping-Tagung im November bereiten wir intensiv einen Hands-On Workshop vor. Joost Grooten (Grafik-Designer, Architekt), Milica Topalovic (ETH Zürich) und Philippe Rekacewicz (Kartograph Le Monde Diplomatique) sind hierzu eingeladen.

    Das Studio wird wissenschaftlich unterstützt von Séverine Marguin, Leiterin des Methodenlabs im Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ der TU Berlin und ist eine Zusammenarbeit zwischen dem CUD und dem Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie.